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Artikel "Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen" und "Plastische und Ästhetische Chirurgie auf höchstem Niveau"
in Gesund in Bochum 2013

Artikel "Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen"

Im Jahr 2011 haben sich nach Angaben von Chirurgen in Deutschland an die 500.000 Menschen einer ästhetischen Operation unterzogen – Tendenz steigend. Darin sind nur die rein operativen Maßnahmen und noch keine Behandlungen beispielsweise mit Botox oder Hyaluron enthalten, wie die Sprecherin der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen, DGPRÄC, Kerstin van Ark, in einer Mitteilung anlässlich der Jahrestagung der Gesellschaft in Bremen bekannt gab. Schönheitsoperationen sind längst kein Tabuthema mehr und nur den oberen Zehntausend vorbehalten. So gehören zum Beispiel korrigierende Eingriffe an der weiblichen Brust mittlerweile zu den gesellschaftlich akzeptierten ästhetisch-chirurgischen Eingriffen.

Angebote im Bereich ästhetisch-plastischer Chirurgie gibt es viele. Begriffe wie „Schönheitschirurgie“, oder „Kosmetische „Chirurgie“ kommen in der Weiterbildungsverordnung der Bundesärztekammer nicht vor; Bezeichnungen wie Schönheitschirurg“ oder „Kosmetischer Chirurg“ sind nicht geschützt, folglich darf sich jeder Arzt so nennen. „Wer eine Schönheitsoperation plant, sollte sich in die Hände eines erfahrenen Spezialisten begeben“, betont Dr. Michaela Montanari. Dr. Montanari ist Fachärztin für Chirurgie und Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie ordentliches Mitglied der DG PRÄC. Bei der Wahl des richtigen Behandlers gehe es nicht um Kommerz und Billigangebote, sondern ausschließlich um Qualität und Erfahrung. „Operationen, die ein Facharzt mit langjähriger Operationspraxis durchführt, garantieren die größtmögliche Sicherheit bei ästhetischen Eingriffen“, so Dr. Montanari.

Vielfältige rekonstruktive und ästhetische Eingriffe

Der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie erwirbt seine Kompetenz nach Abschluss seines Studiums der Humanmedizin in einer sechsjährigen hochspezialisierten Weiterbildung, in deren Rahmen zahlreiche Operationen in allen Teilbereichen des Gebietes selbstständig durchgeführt werden müssen und einer abschließenden Prüfung vor der zu- Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen Im Jahr 2011 haben sich nach Angaben von Chirurgen in Deutschland an die 500.000 Menschen einer ästhetischen Operation unterzogen – Tendenz steigend. Darin sind nur die rein operativen Maßnahmen und noch keine Behandlungen beispielsweise mit Botox oder Hyaluron enthalten, wie die Sprecherin der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen, DGPRÄC, Kerstin van Ark, in einer Mitteilung anlässlich der Jahrestagung der Gesellschaft in Bremen bekannt gab. Schönheitsoperationen sind längst kein Tabuthema mehr und nur den oberen Zehntausend vorbehalten. So gehören zum Beispiel korrigierende Eingriffe an der weiblichen Brust mittlerweile zu den gesellschaftlich akzeptierten ästhetisch-chirurgischen Eingriffen. ständigen Ärztekammer. „Die Ausbildung ermächtigt den Facharzt für die vielfältigen rekonstruktiven und ästhetischen Eingriffe, die unser Fachgebiet ausmachen“, weiß Dr. Montanari. „Wir legen auch viel Wert auf eine harmonische interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen, denn die Übergänge der Behandlungsgebiete sind fließend. Es ist wichtig bei der Behandlung des Patienten, eigene Grenzen zu erkennen und keine Hemmungen zu haben, bei überschneidenden Fachgebieten, die entsprechenden Kollegen mit ins Boot zu holen. Nur auf diese Weise kann eine gute und sichere Behandlung – mit Erfolg für den Patienten – garantiert werden.“ So hilft die Plastische und Ästhetische Chirurgie Patienten nach einer Tumorentfernung der Brust zum Beispiel durch die Brustrekonstruktion oder nach Tumorentfernungen in Gesicht oder Körper durch Hautverschiebungen oder Lappenplastiken. Sie kümmert sich auch bei Verbrennungsopfern um spezielle Hauttransplantationen oder Narbenbehandlungen.

Artikel "Plastische und Ästhetische Chirurgie auf höchstem Niveau"

Der Erhalt natürlicher Schönheit, das persönliche Wohlbefinden und die Verbindung von medizinisch Sinnvollem mit Ästhetik ist oberstes Behandlungsziel von Dr. Michaela Montanari, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Fachärztin für Chirurgie mit den Schwerpunkten Brustvergrößerung, -verkleinerung und -straffung, Brustwiederherstellung nach Brusttumor, Brustkorrektur bei Männern, Faltenbehandlung, Intimchirurgie, Bauchdeckenstraffung und Narbenkorrektur.

Gegenseitiges Vertrauen ist ihr wichtig und entscheidend für jede Behandlung. Mit ihrer Privatpraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie ist sie als Radiesse ® Kompetenzzentrum ausgezeichnet worden. Mit diesem Titel werden nur Facharztpraxen ausgezeichnet, die umfassend ausgebildet und sehr erfahren in der ästhetischen Falten- und Volumenbehandlung sind. Außerdem erhielt ihre Privatpraxis als eine der ersten in Deutschland das neue Gütesiegel myBody® für Ästhetisch-Plastische Chirurgie. „www. mybody,de“ zeichnet Einrichtungen mit einem nachweisbar hohen Qualitätsanspruch aus.

Selbsterneuerung der Haut

Beratung und Behandlung von Komplikationen durch Unterspritzungen und leitet eine Vielzahl an Kursen für Ärzte zur Faltenbehandlung mit Botulinum und Fillern. „Ich betrachte aber nicht nur die „Ich betrachte aber nicht nur die Falten als solche, sondern das Gesicht in seiner Gesamtheit und zeige dann dem Patienten sinnvolle Lösungsmöglichkeiten auf.“ Dr. Michaela Montanari, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie Falten als solche, sondern das Gesicht in seiner Gesamtheit und zeige dann dem Patienten sinnvolle Lösungsmöglichkeiten auf.“ Zur Verbesserung der Hautstruktur eignet sich auch das so genannte Medical Needling. „Mit dieser Therapie lassen sich beispielsweise Falten, Narben und Schwangerschaftsstreifen effektiv und schonend behandeln.“ Bei der Behandlung fährt ein mit sehr feinen Nadeln besetzter Roller über die Haut. Dabei entstehen tausende kleiner Mikrostiche in der Lederhaut, die die Hautzellen zur Kollagenneubildung anregen.

Natürliches Aussehen

Für Deutschland gehen Schätzungen davon aus, dass die Brustvergrößerung mit zirka 20.000 Eingriffen pro Jahr zu den häufigsten ästhetischen Operationen zählt. „Der Wunsch nach normal großen und schön geformten Brüsten, die mit dem restlichen Körperbild harmonisieren oder der Wunsch nach einem schönen Dekolleté stehen dabei meist im Mittelpunkt“, so Dr. Montanari. Die Brustvergrößerung ist auch eine geeignete Möglichkeit, eine erschlaffte Brust infolge von Schwangerschaft und Stillzeit oder durch Gewichtsverlust in der Form effektiv zu verschönern. Die Vergrößerung des Brustvolumens erfolgt bei Dr. Montanari ausschließlich durch zertifizierte Brustimplantate erstklassiger Firmen.

In einem persönlichen und individuellen Beratungsgespräch analysiert die Spezialistin zuerst die Wünsche und Erwartungen bezüglich Brustgröße und Brustform und erörtert dabei ausführlich die realistisch zu erwartenden Ergebnisse sowie Risiken und eventuell mögliche Komplikationen.

Von Frau zu Frau

Ästhetisch-plastische Operationen im Intimbereich stehen bei Frauen hoch im Kurs, insbesondere die Verkleinerung der inneren Schamlippen. Der relativ unkomplizierte Eingriff in lokaler Betäubung dauert zirka eine Stunde. „Die Patientin ist nach wenigen Tagen wieder fit“, so Dr. Montanari, die auch zu den Gründungsmitgliedern der Deutschen Gesellschaft für rekonstruktive und ästhetische Intimchirurgie zählt. Die Gesellschaft setzt sich unter anderem mit den Themen Intimchirurgie, Genitalästhetik, Rekonstruktion von Beckenboden und Vagina und G-Punkt Intensivierung wissenschaftlich auseinander.

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Quelle: Gesund in Bochum 2013