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Artikel 'Film ab – Kamerateam bei Dr. Michaela Montanari'
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Artikel 'Film ab – Kamerateam bei Dr. Michaela Montanari'
Stiepeler Bote, 12/2012

3satz Unternehmensfilm dreht Imagefilm in Privatpraxis

Das Team des 3satz Unternehmensfilm war in der Praxis von Dr. Michaela Montanari zu Gast – es entstand ein Imagefilm für die Praxis an der Humboldtstraße.

Das Drehbuch war im Vorfeld bereits zwischen Autor Ingo Müntz und der Praxis-Chefin abgestimmt worden. Dann ging es an den Drehort: In der Praxis wurden Scheinwerfer aufgebaut, der Kameramann brachte die Kamera in Stellung, der Tontechniker nahm ersten Tonproben. Dann brachte Dr. Michaela Montanari im Zusammenspiel mit der Schauspielerin Hanna Schacherl (TheaterTotal) ihre Stärken zum Ausdruck. Der Film soll zeigen, wie beispielsweise die Chirurgin eine Straffung bei Schlupflidern begleitet. Als Schauspieler und Patient übernahm Helmuth Pohl die Rolle. An seinem Beispiel zeigte die Ärztin, welche Erleichterung eine Lidstraffung bringen kann. Parallel werden Abläufe in der Praxis dargestellt, um dem Zuschauer einen ersten Eindruck von der Arbeit einer Praxis vermitteln zu können. Schauspielerin Hanna Schacherl stellt in dem Film eine junge Frau dar, die sich mit den Gedanken einer Brust- Operation trägt. Auch hier war das Ziel, den Zuschauern zu vermitteln, wie der Ablauf und die Planung einer solchen Operation aussieht. Dabei vermieden Dr. Montanari und der Drehbuchautor Aufnahmen, die einen operativen Eingriff oder andere intime Bilder zeigen. Das sind Bereiche, die nur Patienten und den behandelnden Arzt zu interessieren haben. Die Information stand also klar im Vordergrund. Umgesetzt von der guten Arbeit des Kameramannes, der mit einfühlsamen Bildern diese Abläufe umsetzte. So entstand ein Film, der die Spannbreite der unterschiedlichen Einsätze einer Fachärztin für plastische und ästhetische Chirurgie zeigt. Anfang Dezember wird der Film auf der Internetseite von Dr. Montanari und dem 3satz-Verlag zu sehen sein. Weitere Filme unter www.3satz-bochum.de

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Stiepeler Bote, 12/2012